Während des gesamten Planungsprozesses für den Windpark Altötting ist es uns wichtig, die Gegebenheiten vor Ort genau zu verstehen und kontinuierlich mit den Menschen vor Ort ins Gespräch zu kommen.
Deshalb haben wir uns im Februar 2025 mit rund 60 Bürgern und Bürgerinnen aus den umliegenden Gemeinden zur zweiten Waldbegehung im Öttinger Forst getroffen. Nach der Begrüßung durch den Altöttinger Bürgermeister Stephan Antwerpen gab es zur Stärkung Krapfen und Getränke sowie ein Handout mit technischen Daten zu den Windenergieanlagen und der geplanten Zuwegung.
So konnten sich alle Teilnehmenden schon vorab einen Überblick verschaffen. Auch die Bürgermeister Peter Haugeneder aus Neuötting und Johann Krichenbauer aus Burgkirchen waren dabei, brachten sich aktiv ein und sorgten so für einen regen Austausch zwischen den Amtsträgern, den Bürgern und Bürgerinnen vor Ort und unserem Expertenteam.
Anschließend ging es direkt in den Wald. Dort besichtigten wir gemeinsam zwei geplante Anlagenstandorte und Teile der Zuwegung. Dabei markierten wir Kurvenradien und Kranstellflächen und sprachen über die für den Bau und Betrieb notwendigen Maßnahmen. Es folgten viele wertvolle Gespräche. Besonders wichtig war uns, offene Fragen direkt vor Ort zu klären, zum Beispiel: Welche Flächen werden für die Windenergieanlagen benötigt? Welche Maßnahmen sind für den Bau und Betrieb erforderlich? Welche Auswirkungen hat das Projekt auf den Wald?
Wir freuen uns, mit Veranstaltungen dieser Art Transparenz zu schaffen und die Energiewende gemeinsam mit der Bevölkerung gestalten zu können. Ein großes Dankeschön geht an dieser Stelle an alle Teilnehmenden sowie im Speziellen an Michael Waldherr von den Bayerischen Staatsforsten und auch an unsere Kollegen und Kolleginnen für das Teilen ihrer fachlichen Einblicke.